Monatsarchiv für Juni, 2008

Unser Polterabend

von Juliane

Chronologisch versuche ich jetzt mal die Ereignisse der letzten Woche zu verarbeitetn. Beginnen will ich mit unserem Polterabend, der für Mittwoch, 18. Juni geplant war. Seit Wochen studierten der Hase und ich dazu schon den Wetterbericht. Zuerst sah es schlecht aus, daber dann wurde die Vorhersage immer besser. Aber wie das ja mit den Gesetzten von Murphy so ist – hast du kein Zelt im Garten regnet es aus Eimer, hast du eins Aufgebaut herrschen darin 50 °. Ganz so schlimm war es nicht, aber wir haben uns für die Zelt-Variante entscheiden und am Mittwoch angefangen dieses Aufzubauen. Die Arbeitsstelle meiner Schwester stellte uns noch zwei Biergartengarnituren zur Verfügung, die die Gartendekoration perfekt machten. Wir erwarteten 100 Gäste…auf 50 qm Wohnfläche und dem Garten. Alles würde gut werden. Meine Mutti hatte von ihrer Arbeitsstelle 30 Liter Kartoffelsalat organisiert, der Hase hatte noch zehn Liter Nudelsalat gekauft, es standen 240 Bockwürstchen zur Verfügung, 19 Kisten Bier und eine von Markus organisierte Kühltruhe, 28 Flaschen Prosecco und jede Menge andere Getränke. Die Gäste konnten also kommen.

Und pünktlich um sechs, wie verabredet eine Stunde früher, kamen meine Eltern mit meiner Schwester und waren die ersten Polgergäste. Die drei Tassen vielen zu dem Zeitpunkt vor der Tür noch gar nicht auf. Meine Mutter hatte ein sehr schönes Türgehänge als Ersatz für einen Kranz gebastelt – und auch wenn ich auf so einen Schnickschnack ja überhaupt nicht stehe hab ich mich sehr drüber gefreut.

Kurz vor sieben haben wir dann schon mal die Kurzen vor der Tür deponiert, damit unsere Poltergäste auch erstmal einen Schnaps auf uns trinken konnte, der Hase und ich haben uns in unser Junggesellen-Outfit geworfen und schon mal die Besen eingenommen.

Und dann ging es los – nach und nach trudelten immer mehr Gäste ein, die alle mit reichlich Geschirr ausgestattet waren. Es kamen Kollegen, Freunde, Bekannte, Nachbarn und Familie. Zeitweise standen wir mit zwanzig Mann auf der Straße. Irgenwann verzogen sich die ersten Gäste zu Kartoffelsalat und Würstchen – der Hase und ich mussten weiter fegen.

Gegen neun waren dann aber so fast alle da und auch wir, der Hase und ich, gönnten uns ein Würstchen und erfrischende Getränke. Die Phase der Erholung sollte aber nicht lange anhalten, denn schon hörte ich es draußen wieder scheppern. Das waren aber gar keine neuen Gäste. Neine, irgendjemand hatte sich den Spaß gemacht, das sauber zusammen gefegte Geschirr wieder ordentlich durcheinander zu bringen – ich glaube, es war der Jack.

Und dann fegten der Hase und ich wieder. Und plötzlich kamen noch vier Gäste um die Ecke mit denen ich ja im Leben nicht gerechnet hätte. Meine Reisebegleiter aus Thailand und treuen trnd-Gefärten kamen um die Ecke. Ich war ja so sprachlos und hab mich so gefreut. Aus Köln, Karlsruhe und München kamen Sie angereist und hatten außerdem ein tolles Geschenk dabei: alle Zutaten für einen leckeren Margaritha. Das war ja so schön.

Immer wieder mal mussten wir zwischendurch den Besen schwingen, aber gegen elf Uhr war die Party dann im vollen Gange und wir waren mit von der Partie. Wir haben Tequila getrunken, Prosecco geschlürft, Biere gezischt und Mararithas gemixt. Und dann plötzlich kommt der Hase mir in Unterhosen entgegen und jemand stürmt auf mich zu und zieht mir die Schuhe aus – wie gut, dass wir daran gedacht hatten. Ich hatte meine ältestetn Schlappen angezogen und Fino ne Hose, die schon mindestens ein Jahr in die Altkleidersammlung sollte. Und jetzt nagelte Jan meine Schuhe an einen Baum im Garten, während Finos Hose in Flammen aufging. Das war lustig. Darauf haben wir gleich erstmal wieder einen getrunken.

Irgendwann war auch die nette Damen von der Tanzschule eingetroffen, mit unserem Nachbarn, der dort ja auch richtig professionell das Tanzbein schwingt und wir haben im Wohnzimmer angefangen Discofox zu tanzen – ich glaube es war sogar ein Walzer dabei, aber so richtig erinnern kann ich mich nicht. Ich weiß nur, dass die nette Damen von der Tanzschule gleich erstmal noch die Tanzhaltung korrigiert hat – vielen Dank dafür -)

Gegen vier Uhr waren dann fast alle Gäste verschwunden. Die Haseneltern hatten sich nach oben verzogen und wir hilten noch einen kurzen Plausch mit unserem Nachbarn Olli – der hatte es ja nicht so weit. Und kurz darauf lagen wir dann völlig fertig im Bett.

Leider war die Nacht sehr kurz. Schon gegen halb acht wachte ich das erste mal auf, weil ich mir nicht mehr sicher war, wann die Kühltruhe abgeholt werden sollte – die war nämlich noch voller Bier. Also hab ich den Hasen mal wachgemacht und nachgefragt: um 12 Uhr. Naja, bis dahin blieb ja noch ein wenig Zeit. Trotzdem konnte ich nicht mehr einschlafen und um halb neuen hab ich mich dann mit Kopfschmerzen und meinem Kater ans Aufräumen gemacht. Und das war eine weise Entscheidung, denn um halb zehn kamen zwei Jungs um die Kühltruhe abzuholen. Von wegen 12 Uhr. Meine Schwiegermutter hat fleißig mit angepackt und so waren wir schnell fertig.

Dank weiser Vorraussicht hatten wir die gesamte untere Entage mit Malervlies ausgelegt und den mussten wir jetzt einfach nur zusammen nehmen. Trotzdem sah ich mich einem Berg von Altglas, Leergut und Papptellern gegenüber.

Wenn ich mir heute die Fotos angucke, dann freue ich mich immer noch über diesen gelungenen Abend. Wir haben alle so viel Spaß gehabt. DANKE, dass ihr alle zum Feiern zu uns gekommen seid. Hochzeitspaare lasst euch einen Rat geben: nutzt jede Möglichkeit zu Feiern, denn alles geht so schnell vorbei, dass man hinterher ganz traurig ist.

jetzt kommentieren? 29. Juni 2008

EM-Finale: Deutschland – Spanien

von Dagmar

Deutschland - SpanienVor der Hochzeit noch mal die härteste Prüfung für meinen Latino und für mich! Aber wir haben schon so viele gemeinsame Jahre hinter uns, da werden doch 90 Minuten keinen Einfluß auf unsere Beziehung nehmen, oder?

Anders war es bei der EM 2000, da waren wir noch nicht sooo lange ein Paar und wussten voneinander auch nicht, dass wir beide mit viel Herzblut Fußballturniere sehen. Damals haben unsere beiden Mannschaften den Einzug ins Viertelfinale nicht geschafft und wenn ich mich richtig daran zurückerinnere, hätten wir beide es auch beinahe nicht zum Viertelfinale geschafft. Glücklicherweise hat die Liebe gesiegt und wir haben unser Traumfinale schon erreicht.

Also freue ich mich auf Sonntag: guter Fußball und heiße Typen!
Und Gewinner sind wir in der Konstellation auf jeden Fall ;-)

bisher 1 Kommentar 27. Juni 2008

Hochzeitsgeschenk

von Juliane

Für Fino und mich hatte mich mir natürlich auch ein tolles Hochzeitsgeschenk ausgedacht. Da unsere Flitterwochen ja erst im November stattfinden sollen, habe ich für uns eine kurze Flitterübernachtung gebucht.

Aufmerksam geworden bin ich auf den kleinen Ort Harlingen in Holland durch einen Bericht auf einem Internetportal. Dort wurden nämlich die drei tollen Hotelideen beschrieben: Übernachten sie in einem Rettungsboot, einem Hafenkran oder einem Leuchtturm. Wie spannend dachte ich mir und klickte gleich mal auf die Website des Anbieters: http://www.vuurtoren-harlingen.nl/ 

Obwohl ich mich schon Anfang des Jahres um eine Reservierung bemüht habe, waren nur noch wenige Tage verfügbar. Ich glaube der Leuchtturm war für 2008 schon komplett ausgebucht. Also viel meine Wahl auf den Hafenkran. Eine Übernachtung in 17 Metern Höhe und der Möglichkeit, den Hafenkran um 360° zu drehen würde meinem Hasen sicherlich gefallen. Und der Montag nach unserer Hochzeit war auch noch frei. Super.

Vorgestern sind Fino und ich dann nach Harlingen aufgebrochen und ich muss sagen, es war großartig. Harlingen ist ein so netter, kleiner, verschlafener Ort mit ganz maritimen Flair, kleinen netten Cafe´s und schönen Geschäften. Aber voller Spannung warteten wir auf die Frau, die uns in den Kran führen sollte.

Zuerst ging es über einen Außenfahrstuhl auf die erste Ebene. Dort wechselten wir dann in eine abenteuerliche Fahrstuhlkonstruktion, die ich kaum beschrieben kann. In der Mitte eine Stange, wir standen zu dritt um diese Stange, der Fahrstuhl war noch oben offen und sollte direkt in der Schlafkabine ankommen. Bedient wird der Fahrstuhl per Fuß. Ein Schalter für Hoch, einer für Runter. Langsam setzte sich die runde Plattform in Bewebung und nach einigen Sekunden kamen wir oben an. Es war einfach gigantsich. In rot, blau und schwarz gehalten erblickten wir den Schlafraum Ein großes Doppelbett, vor zwei Ledersesseln direkt an einem Panoramafenster. Ein Flachbildischrim inkl. Home-Entertainment-Anlage an der Wand, eine Minibar, Waschbecken, eine Doppeldusche und eine Leiter nach oben – in das Führerhaus und die Komandoleitzentrale. Von dort aus konnte man den Kran drehen. Eine weitere Tür führte auf die Außentressae mit Sitzgelegenheit und einem super Blick über die Stadt und das Meer. Wir waren begeistert.

Zusammen haben wir vom Bett aus den Sonnenuntergang genossen, haben ein Picknick veranstaltet und dazu James Bond und Notting Hill auf englisch gesehen.

Morgens wurden wir vom Fahrstuhl geweckt, der uns das Frühstück (fast) direkt ans Bett brachte. Die nette Damen stellte es unten auf die Plattform und schickte dann alles nach oben. Es gab leckere Croissants, Brötchen, Knäcke, Wurst und Käse, Marmelade und Schokostreusel und frisch gepressten Orangensaft. Kaffe und Tee konten wir uns selber kochen und mit all den Köstlichkeiten haben wir dann auf der Außenterasse gefrühstückt. Großartig.

Leider war gegen zwölf der Luxus schon vorbei. Den Hafenkran, sowie den Leuchtturm und das Rettungsboot, kann man immer nur für eine Nacht buchen. Aber es hat sich gelohnt und wir hatten einen super entspannenden Kurz-Flitter-Tag und sind dann gestern wieder in Bremen angekommen.

Wer seinen Liebsten oder seine Liebste mal überraschen will, der Fährt nach Harlingen. Ist absolut empfehlenswert und super romantisch.

jetzt kommentieren? 25. Juni 2008

Wer bin ich? …philosophischer Exkurs

von Julchen

Also, vorher war das für mich garkeine große Frage, sondern eigentlich eine klare Sache, dass ich bei der Heirat Ollis Nachnamen annehmen werde, aber seit ich das beim Standesamt offiziell so angegeben habe, stelle ich mir gelegentlich komische Fragen, wie z.B.: Werde ich trotzdem noch ein Teil meiner Familie sein, wenn ich plötzlich nicht mehr den selben Namen habe? Und wie bin ich noch als Teil meiner Familie erkennbar, wenn nicht durch den gemeinsamen Nachnamen? Ist meine Identität an meinen Namen gekoppelt? Und, wenn ja, wie wird sie sich verändern, wenn ich plötzlich nicht mehr ich bin? Werd` ich mich als jemand anderes fühlen? Oder sogar jemand anderes sein?

Nein, ich bin nicht betrunken und ich rauch` auch keine komischen Sachen. Und normalerweise gehen solche Anfälle auch gleich wieder vorbei. Also: Alles ok. Kein Grund einen Arzt zu rufen ;-) !!

bisher 1 Kommentar 18. Juni 2008

Ringlein, Ringlein….

von Julchen

Beflügelt von unserer erfolgreichen Anmeldung beim Standesamt waren wir Ringe anschauen….mal wieder. Um es nicht zu spannend zu machen: Nein, wir haben keine gefunden. Noch nicht. Haben aber auch noch ein bisschen Zeit, also kein Grund zur Panik. Vorallem jetzt, wo ich weiß, dass man Eheringe nicht bei jedem Juwelier schon 3 Monate vorher bestellen muss…. Im Schnitt reichen 10 bis 14 Tage.

Was die optischen Anforderungen an unsere Ringe betrifft, sind wir uns eigentlich einig: Auf jeden Fall silberfarben bzw. weiß (also eben nicht gold- oder mehrfarbig), relativ schmal, eher schlicht und längsmattiert. Meiner soll unbedingt einen Brillianten haben, oder vielleicht sogar lieber drei kleinere in einer Reihe (…ich kann mich nur nicht entscheiden, ob längs oder quer…). Ein Verkäufer hat mir erzählt, dass die drei Brillianten für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft stehen. Schade, ich hatte eher sowas wie Villa, Jacht und Maybach gehofft ;-) . Naja, jedenfalls gibt es nicht gerade wenig Ringe, auf die diese Beschreibung in irgendeiner Form zutrifft…andererseits haben wir aber noch kaum welche gefunden, auf die wirklich alles in idealer Kombination zutrifft. Und je mehr Ringe ich sehe, desto weniger kann ich mich für irgendwas entscheiden.

Dann ist da ja auch noch die Materialfrage, die ich persönlich völlig unterschätzt hatte. Aber dank Olli und einigen Fachleuten aus verschiedenen Schmuckläden weiß ich jetzt, dass man da eine richtige Wissenschaft draus machen kann…. Sehr faszinierend, aber für mich völlig uninteressant. Schließlich will ich keinen Ring, mit dem ich theoretisch auch in 60 Jahren noch Steine klopfen und Messer wetzen könnte, sondern einen, der mir gefällt!

Aber im Endeffekt wollen wir das ja beide und, wie gesagt, darüber, wie sie aussehen sollen, sind wir uns zum Glück einig. Ein paar Juweliergeschäfte stehen noch auf unserer Liste, bevor wir uns dann endgültig entscheiden müssen…

jetzt kommentieren? 18. Juni 2008

Termin beim Standesamt

von Julchen

Mittlerweile hatten wir endlich unseren „Anmeldung zur Eheschließung“-Termin (warum sagt man eigentlich nicht mehr „Aufgebot“?!) beim Standesamt. …..Sehr romantisch …..und alles so….herzlich…

Aber ich will mich garnicht beschweren. Das ist ein Amt und da geht`s eben amtlich zu: Anmeldung ausfüllen, Anmeldung verlesen, Anmeldung unterschreiben (…und bestätigen, dass man zurechnungsfähig…..äh, geschäftsfähig ist :-) ) . Fertig. Zwei Tage später lagen die Unterlagen dann auch schon unserem Standesbeamten in Reichenhall vor. Damit ist der Termin jetzt also endlich offiziell bestätigt: Unsere standesamtliche Hochzeit wird am 10.10.2008 stattfinden. Tataaa!!

jetzt kommentieren? 18. Juni 2008

Trauversprechen

von Dagmar

Da ich ja immer den Gedanken habe, alles ganz anders zu wollen als alle anderen, habe ich Sergio auch vorgeschlagen, unser Eheversprechen ganz frei von allen Regeln selbst zu formulieren.
Klingt das nicht romantisch? Und so individuell?

Tja, jetzt sitze ich da vor dem weißen Blatt!!! Ist ja auch irgendwie individuell :-(

Was will ich eigentlich sagen? Ja, ich stehe zu Dir, ich liebe Dich … äh, mein Leben wird bestimmt toll mit Dir?! Oder doch ein bisschen ernster? Ich weiß es einfach nicht!

Sergio läßt wie immer alles auf sich zukommen und schreibt wahrscheinlich in den letzten paar Stunden noch schnell ein paar witzige Zeilen zusammen und alle sind begeistert. Und ich machte mir den Kopf …

Naja, nicht verzagen – ich werde jetzt mal im Internet recherchieren. Das ist ja auch so wahnsinnig individuell und so gar nicht abgeschrieben, aber vielleicht bekomme ich guten Input ;-)

jetzt kommentieren? 18. Juni 2008

Nippies

von Juliane

Heute habe ich ein so schönes Geschenk von meiner Kollegin bekommen und das schon vor der Hochzeit. Erst war ich ganz erstaunt, was das wohl sein soll, aber als sich mir der Sinn dieses Geschenks erschlossen hat, fand ich es großartig. Sie hat mir Brustwarzenaufkleber geschenkt. Und der Clou dabei ist, dass die z.B. auch blau sind :-) Wenn man also kein blaues Strumpfband trägt, hatte man trotzdem was schönes blaues.

Aber eins nach dem anderen. Die Dinger heißen Nippies und sind in Herzform. In der Packung sind gleich zwei Sets, ein hellblaues und ein glitzerndes. Die Nippies kann ich auch unter meinem BH tragen, weil sie einfach aufgeklebt werden und wohl kaum spürbar sind. Wie eine zweite Haut – und wenn der Hase mich dann in der Hochzeitsnacht auspackt….:-)

Nippies

Ich finde ja, so ein neckisches Accessoir sollten wir Bräute uns auch mal gönnen. Vor allem, weil ich glaube, unsere Bräutigamme werden davon begeistert sein. Erhältlich ist das Produkt ja vielleicht auch bald hier bei Weddix. Ansonsten gibt es dieses Accessoires auch bald bei SINFIVE.

bisher 2 Kommentare 17. Juni 2008

Frisörmarathon

von Juliane

An diesem Wochenende waren wir beim Frisör. Meine Schwester, meine Mutti, zwei Freundinnen und ich. Gedauert hat das ganze Spektakel von 10 Uhr bis 16:30 Uhr. Unglaublich, oder? Pünktlich um zehn sind wir mit Prosecco und Croissants beim Frisör eingefallen. Später kam Anke dann noch mit Muffins dazu.

Schneiden, waschen, färben und föhnen bei fünf Mädels, das kann schon mal ein paar Minuten dauern. Meine Schwester und ich haben uns zwischenzeitlich noch die Wimpern färben lassen. Aber von Anfang an. Zuerst hat meine Schwester sich nur die Spitzen schneiden lassen, damit wieder etwas mehr Form in ihre Frisur kommt. Danach war die Mutti dran. Auch nur Spitzen schneiden und ein wenig Farbe. Die Mutti war ganz enstpannt und hat zur Frisörin gesagt, sie soll mal machen – naja und das hat sie auch. In die roten Haare kamen dann dunkel stränchen und ein dunkler Ansatz am Pony. Als das dann ausgewaschen war, sah es echt cool aus. Aber die Mutti war ganz erschrocken.  Blieb abzuwarten, was der Vati dazu sagen würde….

Ich bekam ein paar ganz feine, helle Stränchen, die das Haar ein wenig aufhellen sollten und ihm einen frischeren, glänzenderen Ton verleihen sollten. Das hat auch ganz wunderbar geklappt. Anschließend kam der Schnitt. Ich wollte einen Pony haben und so bekam ich einen. Jetzt ist für die Hochzeitsfrisur am Freitag und Samstag alles vorbereitet.

Anke und Katja bekamen auch jeweils Farbe und einen neuen Schnitt. Bei beiden glänzen jetzt die Haare auch ganz wunderhübsch und die Frisörin hat sich beim Föhnen auch so viel Mühe gegeben. Toll sahen die beiden hinterher aus.

Anschließend haben wir noch kurz die beiden Hochzeitstage besprochen und jetzt dürfte eigentlich nichts mehr schief gehen. Da ich ja nicht der Typ für üppige Hochsteckfrisuren bin, wird dan Ende der Woche ganz entspannt werden….hoffe ich…. -)

jetzt kommentieren? 16. Juni 2008

„Schmusebär-Tage in der Kuschelsuite“…

von Julchen

…lautet der Titel unseres Flitterwochenendes. Süß, oder?!

Eigentlich wird diese ganze Hochzeit auch so schon teuer genug und eigentlich ist das große Fest ja erst nächstes Jahr zur kirchlichen Trauung und eigentlich und eigentlich…..

ABER: Wir haben`s trotzdem getan: Haben ein romantisches Flitterwochenende in einem romantischen Landhotel gebucht. :-) Direkt nach der Feier (bzw. dem feierlichen Essen gehen) geht`s los….: Sektempfang, Suite mit eigener Whirlpool-Wanne, Verwöhnpension mit Schlemmerfrühstück und 4-Gang-Abendmenü, Massage nach Wahl, SPA- & Wellnessbereich, usw. Aber das absolute Highlight sind die süßen 4 Stunden der Zweisamkeit im „Römertempel“, ganz allein und mit romantischem Saunaschmaus.

Wahnsinn! Ich kann`s kaum noch erwarten, dass es endlich Oktober wird. Also,….ich mein` jetzt natürlich wegen dem Heiraten,…… nicht wegen diesem super Luxuswochenende. :-) Und auch, weil ich sehen und hören möchte, was Olli zu meiner Super-Mega-Hochzeitsüberraschung sagen wird! Ich würd`s ja zu gerne schon verraten, aber ich weiß, dass er gelegentlich meinen Blog liest….. muss also streng geheim bleiben! (…auch wenn`s mir wahnsinnig schwer fällt…)

bisher 2 Kommentare 12. Juni 2008

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